Trinkwasser sparen durch Wiederverwendung von Regenwasser für die Bewässerung der SemperGreenwall

Pflanzen können ohne Wasser nicht leben. Das gilt auch für die Pflanzen in der SemperGreenwall. Dieses Grünwandsystem ist standardmäßig mit einem Bewässerungssystem, dem Plant Care System, ausgestattet. Dieses Bewässerungssystem sorgt dafür, dass die Pflanzenwand immer mit der richtigen Menge an Wasser und Nährstoffen versorgt wird. Neben der Verwendung von Leitungswasser ist es auch möglich, Regenwasser zu sammeln und zur Bewässerung des vertikalen Gartens zu verwenden. In diesem Artikel erklärt Max de Vos, Produktentwickler bei Sempergreen, wie die Wiederverwendung von Regenwasser für eine SemperGreenwall funktioniert und – was vielleicht noch viel wichtiger ist – welche Vorteile sie hat!

Klimawandel erfordert Trinkwassereinsparung

Durch den Klimawandel steigen die durchschnittlichen Höchsttemperaturen im Sommer. Ein kürzlich veröffentlichter Bericht der Weltorganisation für Meteorologie zeigt, dass sich Europa noch schneller erwärmt als andere Regionen der Welt. In den letzten 30 Jahren sind die Temperaturen um 0,5 Grad Celsius pro Jahrzehnt gestiegen, also mehr als doppelt so schnell wie im weltweiten Durchschnitt. Infolgedessen taut der Permafrost auf und der Grundwasserspiegel sinkt. „In den meisten Teilen Europas geht jedes Jahr viel mehr Grundwasser verloren, als durch Regenfälle und andere Anreicherungen ersetzt wird. Damit gehört Deutschland zu den Regionen mit den höchsten Wasserverlusten“, sagt Famiglietti, Hydrologe und Direktor des Global Institute for Water Security an der kanadischen University of Saskatchewan. Die Forscher dieses Instituts schätzen den durchschnittlichen jährlichen Wasserverlust in Deutschland auf 2,5 Kubikkilometer Süßwasser. Um Wasserknappheit zu vermeiden und die Trinkwasserversorgung für die Zukunft zu sichern, müssen wir den Verbrauch von Trinkwasser reduzieren. Deshalb ist es wichtig, auch bei der Installation  einer SemperGreenwall über wassersparende Maßnahmen nachzudenken. Zum Glück gibt es dafür Lösungen!

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Photo by Wesley Tingey on Unsplash

Wassereinsparung durch Wiederverwendung von Regenwasser

Um den Wasserverbrauch einer SemperGreenwall so gering wie möglich zu halten, ohne die Gesundheit der Pflanzen zu gefährden, hat Sempergreen in Zusammenarbeit mit HB Watertechnologie eine spezielle Lösung für die Wiederverwendung von Regenwasser bei der Bewässerung der SemperGreenwall entwickelt. Max de Vos, Produktentwickler bei Sempergreen, sagt: „Unter dem Gesichtspunkt des Wassers ist die Wiederverwendung von Regenwasser ein nachhaltiger Weg, um Wasserreserven zu bilden und diese in Zeiten der Trockenheit statt Leitungswasser zu verwenden.“

Investitionen in Regenwasser zahlen sich aus

Die Nutzung von Regenwasser für Bewässerungszwecke ist nicht nur gut für die Umwelt und die Trinkwasserstände, sondern auch finanziell attraktiv. In Deutschland werden Stimmen laut, die kommunalen Wassergebühren und die Trinkwassernutzung zu verteuern. Regenwasser hingegen ist kostenlos und zudem weithin verfügbar. Auch für die Lebensdauer von Geräten ist Regenwasser von Vorteil, denn im Gegensatz zu Leitungswasser enthält Regenwasser keinen Kalk. Dank des weicheren Wassers halten Rohre und Armaturen länger. In vielen deutschen Bundesländern und in Österreich kann zudem die Investition in eine SemperGreenwall mit Regenwasseranlage gefördert werden, da sie dazu beiträgt, den Verbrauch von Grund-, Oberflächen- oder Leitungswasser durch Speicherung und Nutzung von Regenwasser zu reduzieren.

„Die Entscheidung für die Wiederverwendung von Regenwasser zur Bewässerung einer SemperGreenwall ist ein äußerst verantwortungsvoller und nachhaltiger Beschluss.“

Ist Regenwasser für die Bewässerung einer Grünfassade geeignet?

De Vos‘ Antwort ist eindeutig: „Ja! In der Tat gedeihen die Pflanzen besser, wenn eine SemperGreenwall mit Regenwasser bewässert wird. Das hat mit dem pH-Wert zu tun, dem chemischen Begriff für den Säuregrad des Wassers. Leitungswasser hat einen durchschnittlichen pH-Wert von 7,5, während Regenwasser mit einem pH-Wert von 5 bis 6 saurer ist. Pflanzen sind von Natur aus an Regenwasser gewöhnt, der optimale pH-Wert für eine Pflanze liegt bei 5. Obwohl Pflanzen auch mit Leitungswasser gut zurechtkommen, ist der Prozess der Nährstoffaufnahme für die Pflanze bei der Verwendung von Regenwasser einfacher. Durch die Verwendung von aufgefangenem Regenwasser für die Bewässerung erhalten Sie noch gesündere und kräftigere Pflanzen in Ihrem vertikalen Garten.“

Wie funktioniert die Wiederverwendung von Regenwasser mit einer SemperGreenwall?

De Vos erklärt: „Eine Standard-SemperGreenwall verwendet ein Bewässerungssystem mit einem Nährstofftank und einem Bruchtank, der an das Trinkwassernetz angeschlossen ist. Ein Bruchtank ist gesetzlich vorgeschrieben und schützt das öffentliche Trinkwassernetz vor einem möglichen Rückfluss von verunreinigtem Wasser. Entscheidet man sich für die Regenwassernutzung, wird ein zusätzlicher Vorrat aus einem weiteren Regenwasserspeicher zugeführt. Das System ist so geregelt, dass zunächst das Regenwasser aus dem Speicher genutzt wird und bei leerem Speicher auf Leitungswasser umgeschaltet wird. Es handelt sich um ein ständiges Wechselspiel zwischen den beiden Vorräten.“ Das folgende Diagramm erklärt diesen Prozess.

Welche Einrichtungen sind für die Wiederverwendung von Regenwasser erforderlich?

„Das wichtigste Zusatzmerkmal ist ein Wasserspeicher, der Regenwasser für die spätere Nutzung puffern kann. Dieser Wasserspeicher wird bauseits installiert und ist oft unterirdisch verborgen. Außerdem sollten eine Stromversorgung und ein Sensorkabel für die Füllstandskontrolle vorhanden sein. Damit kann ein niedriger Wasserstand im Regenwasserspeicher festgestellt werden, so dass rechtzeitig auf die Wasserversorgung umgeschaltet werden kann. Es sollte auch ein Abflussrohr vorhanden sein, das das Wasser jedes Mal zur Bewässerungseinheit pumpt. Dazwischen befindet sich ein weiterer Filter. Manchmal wird auch ein zusätzlicher Filter vor dem Tank angebracht, um zu verhindern, dass Schmutz in den Wassertank gelangt. Kurz gesagt, die zusätzliche Wassersammlung ist eine Art zusätzlicher Puffertank, aber viel größer, mit einer Pumpe und Sensoren, die dafür sorgen, dass der Wasserstand gehalten wird“, so De Vos.

Wie groß ist der Wassertank für die Wiederverwendung von Regenwasser?

De Vos erklärt: „Das hängt vor allem vom Bedarf der lokalen Behörden an Wasserspeichern ab. Der Wasserspeicherbedarf wird von der Gemeinde, dem Bundesland oder dem Wasserverband festgelegt. Je nachdem, wie viele Kubikmeter Wasserspeicher erforderlich sind, wird die Größe des Wassertanks entsprechend angepasst.

Regenwassersammlung auf dem (grünen) Dach auch für die Bewässerung der Pflanzenwand möglich

Anstelle der unterirdischen Wasserspeicherung gehört auch die Speicherung von Regenwasser auf dem Dach eines Gebäudes zu den Möglichkeiten der Bewässerung einer grünen Fassade. De Vos: „Die Wasserspeicherung auf dem Dach eines Gebäudes kann in Form eines Detentions- oder Retentionsdachs erfolgen. Dabei handelt es sich um eine Variante des Gründachs, bei der das Regenwasser auf der oft ungenutzten Dachfläche gespeichert wird. Das Wasser wird dann abgeleitet und in einem Wasserspeicher gelagert. Über innenliegende Rohrleitungen wird das Regenwasser vom Dach und manchmal auch vom gesamten Grundstück zentral im Speicher gesammelt. Der Tank ist mit einem Überlauf ausgestattet, für den Fall, dass bei extremen Regenfällen zu viel Wasser anfällt.“

Detentiedak

„Eine Variante davon ist, dass das auf dem Dach gesammelte Regenwasser über einen kleinen Zwischenpuffer zur Bewässerung abgeleitet wird, der geschickt gesteuert wird und kontinuierlich gerade so viel Regenwasser vom Dach abfließen lässt. Man braucht dann keinen unterirdischen Tank, sondern speist das Regenwasser direkt vom Dach. Ein gutes Beispiel dafür ist der Neubau des Roermonder Wasserverbandes.“ Lesen Sie unten mehr über dieses Projekt.

Optimale Einsparungen durch Nutzung von Grauwasser

„Eine letzte Option ist, zusätzlich zum Regenwasser-Erweiterungsmodul eine weitere Technik zur Wiederverwendung von ‚grauem‘ Abwasser einzusetzen. Grauwasser ist ein Überbegriff für leicht verschmutztes Abwasser, welches zum Beispiel  Seifenreste enthält und aus den internen Wasserströmen im Gebäude stammt. Um dieses Wasser nutzbar zu machen, muss es mit einem Sandfilter in Kombination mit einer UVC-Anlage behandelt werden. Letztere sorgt für die Abtötung von Bakterien und Viren. Ist das Wasser stark verschmutzt, empfiehlt es sich, zusätzlich eine ‚Umkehrosmoseanlage‘ zu installieren. Dann wird das Wasser vollständig zu brauchbarem Wasser neutralisiert. Das Ergebnis ist durchaus nachhaltig. Auf diese Weise entsteht ein kreisförmiges Wassersystem, das die ultimative Wassernutzung ermöglicht“, sagt De Vos.

Gibt es Nachteile bei der Wiederverwendung von Regenwasser?

De Vos erklärt: „Das hängt vor allem vom Bedarf der lokalen Behörden an Wasserspeichern ab. Der Wasserspeicherbedarf wird von der Gemeinde, dem Bundesland oder dem Wasserverband festgelegt. Je nachdem, wie viele Kubikmeter Wasserspeicher erforderlich sind, wird die Größe des Wassertanks entsprechend angepasst.

Sie möchten wissen, wie eine SemperGreenwall mit Regenwassernutzung aussieht?

Sempergreen hat bereits mehrere Projekte realisiert, bei denen die SemperGreenwall mit einem Bewässerungssystem ausgestattet wurde, das aufgefangenes Regenwasser nutzt. Zur Inspiration stellen wir im Folgenden einige Beispiele vor:

Greenhouse – Berchem (Antwerpen), Belgien

Die Stadtverwaltung von Antwerpen setzt alles daran, die Stadt nachhaltig, lebenswert und grün zu gestalten. Dies geschieht unter anderem durch eine spezielle Klimaprämie, mit der der Bau von Grünanlagen und die Wiederverwendung von Regenwasser gefördert wird. Ein perfektes Beispiel dafür ist das Bürogebäude Greenhouse Antwerp (das ehemalige Sky Building). Im Auftrag von Ambius BeLux realisierte Sempergreen hier eine wunderschöne Fassadenbegrünung, die aus nicht weniger als 50.000 Pflanzen besteht. Die Bepflanzung des vertikalen Gartens, der von CONIX RDBM Architects entworfen wurde, umfasst eine Vielzahl einheimischer Pflanzen. Die SemperGreenwall nutzt das auf dem Dach des Bürogebäudes gesammelte Regenwasser und verwendet es für die Bewässerung wieder. Das Regenwasser wird in einen Brunnen mit einer Aufnahmekapazität von 20.000 Litern geleitet. Die Größe dieses Brunnens wurde anhand des Niederschlagsmodells von Antwerpen ermittelt. Der Brunnen ist mit einer Pumpe mit Sensoren ausgestattet. Die computergesteuerte Pumpe ermöglicht es, die Pflanzen mit Wasser zu versorgen. So erhalten die Pflanzen genau das, was sie brauchen, ohne Leitungswasser zu verwenden.

Lab4You – Amsterdam, die Niederlande

Lab4You ist ein neuer Wohnkomplex in Amsterdam Sloterdijk, der von Vink Bouw gebaut wurde. Er wurde ganz nach den Wünschen der zukünftigen Bewohner errichtet. Das Ergebnis, das von Engel Architekten entworfen wurde, ist ein eigenständiges Gebäude mit einem robusten Erscheinungsbild, das die höchsten Standards für Nachhaltigkeit und Wohnkomfort erfüllt. Alle Bewohner haben einen eigenen Balkon oder eine Terrasse, die mit einer SemperGreenwall ausgestattet ist. Alle Grünwände sind an die zentrale Bewässerungsanlage angeschlossen, die das Wasser aus den Regenwasserkanälen des gesamten Komplexes nutzt. Wärme- und Kältespeicher, Fußbodenheizung und -kühlung, hochwertige Dämmung, Dreifachverglasung und Sonnenkollektoren auf dem Dach ergänzen den hohen Nachhaltigkeitsanspruch der Wohnanlage.

Straßenbahnhaltestelle - Amsterdam, die Niederlande

Auch die niederländische Hauptstadt Amsterdam ergreift Maßnahmen zum Schutz vor den Auswirkungen des Klimawandels. So wurden mehrere Straßenbahnhaltestellen in der geschäftigen und versteinerten Stadt mit einem Gründach ausgestattet. An der Haltestelle „Weteringcircuit, Vijzelgracht“, ist das Gründach mit einer Pflanzenwand am Wartehäuschen kombiniert. Auf dem Gründach wird das Regenwasser gesammelt und in einem unterirdischen Pumpenkeller gespeichert. Dieses Wasser wird zur Bewässerung der SemperGreenwall an der Bushaltestelle verwendet. Mit diesem innovativen System entstand die erste ‚rain-proof‘ Straßenbahnhaltestelle in den Niederlanden, ein wunderbares Beispiel für die Sammlung und Wiederverwendung von Regenwasser und die gleichzeitige Begrünung der Stadt. Die begrünten Bushaltestellen wurden in Zusammenarbeit mit der Stadt Amsterdam, JCDecaux und der Plattform Amsterdam Rainproof entwickelt. Ziel der Plattform ist es, Amsterdam gegen die Überschwemmungen zu schützen, die durch immer häufiger auftretende Regenspitzen verursacht werden.

Büro des Wasserverbandes Limburg - Roermond, die Niederlande

Der Limburger Wasserverband weiß besser als jeder andere, welche Folgen extreme Wetterbedingungen, wie z. B. Starkregen, haben können. Als ihr Büro in Roermond renoviert werden musste, wollten sie daher ein inspirierendes Beispiel für andere geben. Das Bürogebäude wurde von MVD Architektur komplett nachhaltig umgestaltet und unter anderem mit einer Outdoor SemperGreenwall versehen. Um Wasser zu sparen und wiederzuverwenden, nutzt das ausgeklügelte Pflanzenpflegesystem das Regenwasser aus den Regenwasserkanälen des Daches zur Bewässerung des grünen Fassadensystems. Die Regenwasserkanäle sind von der Kanalisation abgekoppelt: Das Regenwasser wird auf dem Retentionsdach gespeichert und über einen sichtbaren Wasserfall in Rigolen abgeleitet. Die Speicherung für die Bewässerung der grünen Fassaden erfolgt entweder in unterirdischen Tanks oder in oberirdischen Vertikaltanks, die auch bepflanzt werden. Die Versickerung des restlichen Wassers erfolgt über Rigolen oder andere Versickerungstechniken.  Darüber hinaus wurden auf dem Grundstück und in der Umgebung viele weitere wasserrobuste Lösungen umgesetzt.  Mit der Renovierung seiner Gebäude macht der Wasserverband Limburg einen guten Schritt in Richtung Energie- und Wasserneutralität.

Möchten Sie mehr über die Wiederverwendung von Regenwasser für die Bewässerung einer SemperGreenwall erfahren?

Inspiriert von den nachhaltigen Beispielen für Grünfassaden mit Wiederverwendung von Regenwasser für die Bewässerung? Neugierig auf die Möglichkeiten für Ihr Projekt? Wenden Sie sich an einen unserer Fassadenexperten. Sie werden Ihnen gerne helfen!

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